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Was tun bei Fruktose-Intoleranz?

27-11-13 11:09
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Was tun bei Fruktose-Intoleranz?

So gehen Sie mit einer Fruchtzucker-Unverträglichkeit um

Immer mehr Menschen leiden nach dem Genuss von Früchten oder Obst unter starken Bauchschmerzen. Ein möglicher Grund: Fruktose-Intoleranz. Eine solche Fruchtzucker-Unverträglichkeit ist besonders unangenehm, da Fruktose in vielen Produkten als natürliches Süßungsmittel enthalten ist. Betroffene müssen oft Honig, Joghurt, Fruchtsäfte, Softdrinks und sogar Gemüse von ihrem Speiseplan streichen.

Etwa jeder dritte Erwachsene kann Fruktose nicht richtig abbauen, die Intensität der Beschwerden schwankt von Fall zu Fall. Für die richtige Diagnose kann ein Ernährungstagebuch hilfreich sein: Wann genau und nach welchen Speisen rebelliert Ihre Verdauung? Sollten Sie weiterhin Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall haben, bitten Sie Ihren Hausarzt um Rat: Er kann testen, ob eine Fruchtzucker-Unverträglichkeit oder andere Krankheiten hinter den Symptomen stecken.

Auch bei einer Fruktose-Intoleranz sollte man nicht dauerhaft auf Obst verzichten. Geringe Mengen sind wichtig, um den Körper mit Vitaminen und Spurenelementen zu versorgen. Besonders verträglich sind Kiwis, Brombeeren, Bananen, Nektarinen und Süßkirschen: Sie enthalten zwar Fruchtzucker, aber auch jede Menge Traubenzucker. Viele Betroffene vertragen Fruchtzucker in Kombination mit Glukose (Traubenzucker) deutlich besser – Experten empfehlen daher, immer ein Stückchen Traubenzucker dabei zu haben, wenn man sich mit Freunden zum Essen trifft.

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