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„Schützen Sie Ihr Kind!“

19-08-12 15:39
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plastische chirurgie

Verbrennungen und Verbrühungen bei Kindern vermeiden

Verbrennungen und Verbrühungen vermeiden

Paulinchen e.V. initiierte am 7. Dezember 2010 bundesweit den „Tag des brandverletzten Kindes“. Die Initiative für brandverletzte Kinder e.V. möchte Kinder und Jugendliche vor schweren Verbrennungen und Verbrühungen schützen und hat am 7. Dezember 2010 den „Tag des brandverletzten Kindes“ ins Leben gerufen.

Mit dem neuen Gesundheitstag möchte der gemeinnützige Verein auf die Unfallgefahren, die Erste Hilfe und die Folgen von Verbrennungen aufmerksam machen, denn jährlich müssen mehr als 30.000 Kinder ärztlich versorgt werden. 6.000 erleiden jedes Jahr so schwere Verbrennungen, dass sie lange Krankenhausaufenthalte, enorme Schmerzen, zahlreiche Operationen oder mehrfache Hauttransplantationen über sich ergehen lassen müssen. Zudem sind bei den betroffenen Kindern jahrelange Therapien notwendig.

Um dies den Kindern und Jugendlichen ersparen zu können, spielt die Unfallprävention eine außerordentlich wichtige Rolle. Paulinchen e.V. warnt daher „vor den Gefahren durch heiße Flüssigkeiten und Flächen, sowie Brandbeschleunigern, Feuer, Strom und Säuren“. Ein kurzer Augenblick reicht bereits aus, denn Kinder sind neugierig und möchten neue Gegenstände oder Unbekanntes entdecken. Schnell fassen sie auf die noch heißen Herdplatten oder das brennende, so faszinierende Teelicht. Vielleicht greifen sie auch zur heißen Kaffeetasse der Eltern und verbrühen sich damit Hände, Schultern oder sogar den Halsbereich. „Niemand ist vor diesen Unfällen geschützt. Es kann jedem passieren“, sagt Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen e.V. Daher ist es wichtig, dass jeder die Gefahren kennt, denn nur dann „kann [man] sich und sein Kind schützen“.

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